Bisherige Schritte: Was ist passiert?

Februar 2020

Akteursgespräch zum Schwerpunktbereich "Rathausviertel"

Im Anschluss an die Projektgruppen zu den übrigen Schwerpunktbereichen in der Stadtmitte, fand im Februar 2020 das Treffen zum Schwerpunktbereich „Rathausviertel“ statt. Mit örtlich verankerten Akteuren wurden im Rahmen der Veranstaltung gemeinsam Perspektiven für den Bereich erarbeitet sowie konkrete Maßnahmen andiskutiert. Der Schwerpunkt lag dabei insbesondere auf der Entwicklung des öffentlichen Raumes rund um den Wasserpark und Zentrumsplatz, denn im Rathausviertel besitzt der öffentliche Raum als Treffpunkt sowie Ort der Kommunikation eine wichtige Bedeutung. Insofern ist dieser zielgerichtet aufzuwerten und besser in den gesamten Stadtmitte- und auch gesamtstädtischen Kontext – z.B. durch attraktive Wegeverbindungen – zu integrieren. Großflächige Bebauungen durch großmaßstäbliche Architektur erscheint aufgrund der vergangenen Erfahrung nicht tragfähig. Angemessener wäre die Realisierung kleinteiliger Bebauungsstrukturen durch Nutzungsergänzungen bestehender Strukturen.

Werkstatt Leitidee und Maßnahmen

Mit bereits in vorherigen Projektphasen beteiligten Personen fand im Februar 2020 im Rathaus der Stadt Bergkamen eine weitere Werkstatt statt, in welcher die Leitidee als übergeordnete Entwicklungsvision sowie das gesamte erarbeitete Maßnahmenpaket des Handlungskonzeptes „Bergkamen mittendrin“ im Entwurf diskutiert wurde. Das Arbeitsergebnis baut dabei entscheidend auf den Ergebnissen der unterschiedlichen Beteiligungsformate auf. Im Rahmen einer ungezwungenen Atmosphäre wurden Verständnisfragen geklärt und kritische Hinweise und Anmerkungen sowie ergänzende Ideen aufgenommen, um das Integrierte Handlungskonzept letztendlich weiter zu qualifizieren. Grundsätzlich soll die Stadtmitte Bergkamens in Ihrer historisch entwickelten und etablierten dezentralen Struktur gestärkt werden. Neben zwei Einkaufsbereichen durch die lange Zeit verfolgte Strategie der zweipoligen Stadtmitte, besteht auch ein ausgebautes Netzwerk an sozialen und weiteren Infrastrukturen, welche verteilt und dezentral über den gesamten Stadtmittebereich verortet sind. Insofern besitzen der öffentliche Raum und Wegeverbindungen eine äußerst wichtige Bedeutung, da dieser als vernetzendes Element zwischen unterschiedlichen und dezentral verteilten Nutzungselementen (z.B. Einkauf, Verwaltung, Bildung, Kultur, Soziales, Naherholung) dient. Aufgrund der vergangenen Funktionsverluste der Einzelhandelsstrukturen, wird der Einzelhandel als eine klassische innenstadtrelevante Funktion in der Stadtmitte Bergkamens nicht mehr priorisiert, sondern soll die Anziehungskraft der anderen Funktionen unterstützen. Auch die Attraktivität als Wohnstandort – begründet u.a. in einer kompakten Struktur, einer guten Anbindung sowie der Nähe zur Versorgung, Naherholung und weiteren Infrastrukturen – soll gestärkt werden. Das gesamte Maßnahmenpaket basiert auf diesen Leitvorstellungen und wurde als geeignet und umfangreich gesehen. Änderungen und Ergänzungen konnten im Rahmen der Werkstatt abgestimmt werden.


Oktober und November 2019

Projektgruppen in den Schwerpunktbereichen Grimberg 1/2, Hallenbad und Nordberg im Oktober und November 2019 wurden mit maßgeblichen Akteuren sogenannte Projektgruppen durchgeführt. Die Projektgruppen umfassten jeweils bis zu 25 Teilnehmende, die entweder schon im Rahmen der Akteursgespräche aufgesucht wurden oder aufgrund ihrer Bezüge zu den Schwerpunktbereichen zielgerichtet zur jeweiligen Projektgruppe eingeladen wurden. In den jeweils etwa zweistündigen Veranstaltungen wurde gemeinsam mit den Teilnehmenden die Perspektiven der jeweiligen Schwerpunktbereiche erörtert. Die Projektgruppen sind die Grundlage für die weitere Erarbeitung des Maßnahmenplanes für die Bergkamener Stadtmitte.

Der Schwerpunktbereich Grimberg 1/2 ist auch aufgrund seiner Lage und Nachbarschaft prädestiniert für gewerbliche Nachfolgenutzungen rund um das denkmalgeschützte Schachtgerüst. Das Areal soll zusätzlich besser mit der Stadtmitte und dem nördlich angrenzenden Landschaftsraum/ Kanal- und Lippebereich verknüpft werden.

Nach Neubau eines Kombibades und Abriss des Hallenbades ergeben sich neue Potenziale zur Weiterentwicklung der öffentlichen Infrastrukturangebote an der Lessingstraße. Der Treffpunkt/ VHS, aber auch die Jugendeinrichtung "Anstoß" könnten nachhaltig bessere Bedingungen erhalten. Das Nordbergstadion soll weiterhin bestehen bleiben. Möglicherweise wird das Areal um Wohnnutzungen ergänzt. Die Teilnehmenden wünschen sich eine sinnvolle Nutzungsmischung.

Der Nordberg ist als Nahversorgungszentrum etabliert und besitzt mit der Fußgängerzone grundsätzlich eine hohe Aufenthaltsqualität. Diese Ausgangsbedingungen sollen weiterentwickelt werden. Die Verknüpfung des Nordberg mit dem Stadtpark, dem Stadtmarkt und auch die bessere Einbindung des Pestalozzihauses sind wesentliche Zielsetzungen für die Zukunft.


Juli 2019

Online-Beteiligung

Von April bis Juni 2019 bestand die Möglichkeit, sich bequem von unterwegs oder zu Hause aus am Aufstellungsprozess des Integrierten Handlungskonzeptes "Bergkamen mittendrin“ zu beteiligen. Der digitale Stadtplan auf der städtischen Homepage wurde gut genutzt: Die Website wurde von 574 verschiedenen Besuchern aufgerufen. Insgesamt wurden 41 Einschätzungen zur aktuellen Situation der Stadtmitte oder mögliche Perspektiven und Entwicklungsideen eingetragen und 439 Ideen-Likes für bereits eingetragene Anmerkungen vergeben. Im gleichen Zuge endet auch die Beteiligung durch die Postkarten als analoge Alternative, welche in der Stadtmitte auslagen und verteilt wurden. Insgesamt wurden 29 Postkarten an die Stadt geschickt oder direkt vor Ort abgegeben.
Das Spektrum der Anmerkungen und Ideen ist sehr umfangreich und deckt alle acht vorgegebenen Themenfelder ab. Im Einzelnen sind dies „Einkaufen und Dienstleistungen“, „Wohnen“, „Aufenthalt“, „Mobilität“, „Miteinander und Soziales“, „Kultur, Freizeit und Sport“, „Klima und Ökologie“ sowie „Anderes“, wenn die eigene Idee nicht in die vorgegebene Kategorie passt. So wurde z.B. öfters angeregt, dass eine nachhaltige Mobilität (Elektroautos, Car-Sharing, E-Bikes etc.) durch eine Bereitstellung geeigneter Infrastrukturen wie Ladesäulen in der Stadtmitte gefördert werden soll. Auch die Fußgängerzone soll durch einen attraktiveren Ladenbesatz aufgewertet werden sowie durch eine neue Gestaltung des öffentlichen Raumes (z.B. Spielangebote für Kinder) an Qualität gewinnen.
Des Weiteren wurde bemängelt, dass es an Treffpunkten fehlt. Gastronomie, Cafés o.ä. wurden an verschiedenen Stellen vorgeschlagen. Insbesondere aber für Jugendliche fehlt es konkret an einer Diskothek. Auch Anregungen bzgl. der Historie Bergkamens wurden eingetragen. Die Bergbaugeschichte sollte nicht vernachlässigt werden. Für die Brachfläche Grimberg 1/2 wurden unterschiedlichste Ideen – von Museen, einem Start-up Campus über Eventlocations bis hin zu einem Kultur- und Landschaftszentrum – als Zukunftsperspektive geäußert. Auch für den Bereich rund um das Hallenbad gibt es verschiedene Ideen. Diese reichen von einem Familiensportzentrum bis hin zu innovativen Wohnformen wie Mehrgenerationswohnen oder Haus-/Baugemeinschaften. Auch Kritik im Hinblick auf die Sauberkeit sowie Sicherheit in der Stadtmitte wurde geäußert.

Grundsätzlich geht keine der genannten Anmerkungen und Ideen verloren. So werden Hinweise, die nicht im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes behoben werden, an die zuständigen Stellen direkt weitergeleitet. Naturgemäß können nicht alle genannten Dinge umgehend verändert werden. Insofern bittet die Stadtverwaltung die Bürger hier um ein wenig Geduld. Sichergestellt ist aber, dass die Hinweise nicht in Vergessenheit geraten.

Während des Erarbeitungsprozesses besteht weiterhin die Möglichkeit Ideen, Kritik und Hinweise zu äußern. Dazu können Sie sich gerne per Post, E-Mail, telefonisch oder auch persönlich an die verantwortlichen Mitarbeiterinnen im Rathaus oder an die Planungsgruppe Stadtbüro aus Dortmund wenden.


Juni 2019

Beteiligung von Oberstufenschülern des Städtischen Gymnasiums

Am 25.06.2019 wurden Schüler der Q 1 im Rahmen ihres Erdkunde-Kurses in die Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes "Bergkamen mittendrin" aktiv eingebunden. Trotz hoher Temperaturen und nach dem offiziellen Schulschluss beteiligten sich die Oberstufenschüler konstruktiv an dem Thema Stadtentwicklung in ihrer Stadt. Der Termin wurde auch genutzt um Stadtplanung als mögliches Berufsbild für die angehenden Abiturienten zu erläutern.

Im Anschluss hatten die Schüler zwei verschiedene Möglichkeiten, um sich zu beteiligen und ihre persönlichen Meinungen zu äußern. Zum einen konnten Anregungen auf vorbereitete „Themen-Pins“ geschrieben werden. Diese waren mit den Kategorien „Einkaufen und Dienstleistungen“, „Wohnen“, „Aufenthalt“, „Mobilität“, „Miteinander und Soziales“, „Kultur, Freizeit und Sport“ sowie „Klima und Ökologie“ thematisch strukturiert. Die Schüler hatten großen Spaß daran, mit den Pins ihre Ideen auf dem Luftbild ihrer Stadt zu verorten. Dabei kamen durchaus interessante Aspekte zu Tage, denn die Schüler wohnen alle in Bergkamen und kennen sich daher in ihrer Stadt gut aus. Auch die Möglichkeit der Online-Beteiligung kam gut an; Frau Ganster und Herr Moldenhauer als begleitende Lehrer werden für dieses Format noch weiter werben, da diese Möglichkeit der Beteiligung noch bis Ende Juli gegeben ist (interaktive Karte auf der städtischen Homepage - www.bergkamen.de/mittendrin).

Die Nennungen umfassen unterschiedliche Aspekte: So bewerten die Schüler die Situation in den beiden Einzelhandelslagen als verbesserungsfähig. Der Leerstand der Turmarkaden sowie auch der Zustand und der Ladenbesatz in der Fußgängerzone sind für sie ein Dorn im Auge. Zur Verbesserung der Situation wird vorgeschlagen, Bekleidungsgeschäfte mit Angeboten für Jugendliche sowie ein Café am Marktplatz anzusiedeln. Die vielen Wettbüros hingegen stören auch die Jugendlichen.

Eine bessere ÖPNV-Anbindung sowie Möglichkeiten der Abendunterhaltung stehen auf der Wunschliste der Primaner ganz oben. Auch ökologische Themen wurden angesprochen, so sollen mehr Grün- und Wasserflächen entstehen und natürliche Lebensräume erhalten bleiben. Ein konkreter Vorschlag ist z.B. eine Wildblumenwiese im Stadtpark anzulegen, um Lebensraum für Bienen zu schaffen. Darüber hinaus sehen die beteiligten Schüler die Brachfläche Grimberg 1/2 / Monopol als ein mögliches Potenzial z. B. für eine touristische Nutzung. Dabei wurde ganz konkret ein Bergbaumuseum vorgeschlagen.


Mai 2019

Infostand auf der Bergkamener Blumenbörse

Am Sonntag, den 05. Mai 2019, wurde im Rahmen der 13. Bergkamener Blumenbörse in der Fußgängerzone am Nordberg (Präsidentenstraße) in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr mit ca. 250 zufällig vorbeikommenden Personen an einem Infostand über die Situation in der Stadtmitte von Bergkamen sowie die möglichen Perspektiven für die Stadtmitte gesprochen.
Zum einen konnten Interessierte eine standardisierte Bewertung der Themenfelder „Wohnen“, „Einkaufen“, „Sich Aufhalten“, „Mobil sein“, „Miteinander/ Soziales“, „Kultur/ Veranstaltungen“ und „Klima/ Luftqualität“ in einer fünf-stufigen Skala von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ vornehmen. Zum anderen bestand die Möglichkeit, in einer Karte Orte in der Stadtmitte zu markieren, wo es den Passanten entweder besonders gut gefällt oder wo sie etwas verändern würden. Die jeweils geäußerten Hinweise und Kommentare wurden auf Moderationskarten notiert und somit als zusätzliches Ergebnis festgehalten. Begleitet wurde diese Beteiligungsmöglichkeit durch eine Pflanzaktion für Kinder. Insgesamt 150 Pflanzensetzlinge wurden durch Kinder im Sinne des Recyclinggedankens in Tetrapaks eingepflanzt und konnten dann, z. B. als Geschenk für den nahenden Muttertag, mit nach Hause genommen werden.

Infostand auf dem Wochenmarkt

Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, wurde im Rahmen des Wochenmarktes auf dem Markplatz in Bergkamen-Mitte in der Zeit von 09.30 bis 12.00 Uhr mit ca. 30 zufällig vorbeikommenden Personen an einem Infostand über die Situation in der Stadtmitte von Bergkamen sowie die möglichen Perspektiven für die Stadtmitte gesprochen. Die Abfrage des Meinungsbildes wurde mit der gleichen Methodik durchgeführt wie während der 13. Bergkamener Blumenbörse etwa eineinhalb Wochen vorher. Die Ergebnisse der quantitativen Befragung sind in Abhängigkeit der verschiedenen Themenfelder sehr unterschiedlich ausgefallen. Die befragten Passanten sind mit dem Klima, der Veranstaltungskultur, der Mobilität in der Innenstadt sowie den vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten grundsätzlich zufrieden. Beim Miteinander und Zusammenleben in der Stadtmitte spalten sich dagegen die Meinungen. Deutlich negativer fallen die Bewertungen zu den Themen „Wohnen“ und „Sich Aufhalten“ aus, da es in der Stadtmitte derzeit an Aufenthaltsqualität mangelt.


April 2019

Auftaktveranstaltung

Zum Start des Erarbeitungsprozesses des Integrierten Handlungskonzeptes „Bergkamen mittendrin“ fand am 03.04.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr die öffentliche Auftaktveranstaltung für alle interessierten Bürger und Akteure im „Treffpunkt“ der Volkshochschule statt.
Gut 50 Personen – darunter Anwohner, Vertreter der Stadt und Politik, Gewerbetreibende, Vertreter sozialer Träger etc. – haben die Veranstaltung genutzt, um sich über den anstehenden Prozess informieren zu lassen. Außerdem gab es die Möglichkeit, sich aktiv in die Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes einzubringen.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Roland Schäfer führte der Erste Beigeordnete Herr Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters thematisch ein. Die mit der Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes beauftragte PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO erläutert die Hintergründe und den geplanten zeitlichen Ablauf der Erarbeitung. An drei Stationen bestand die Möglichkeit, die persönliche Einschätzung zur Bergkamener Stadtmitte zu dokumentieren. Es konnten auch eigene Ideen für die Zukunft der Bergkamener Mitte geäußert werden. Auf vorbereiteten Pins konnten die Anregungen geschrieben werden. Diese waren mit den Kategorien „Einkaufen und Dienstleistungen“, „Wohnen“, „Aufenthalt“,„Mobilität“, „Miteinander und Soziales“, „Kultur, Freizeit und Sport“ sowie „Klima und Ökologie“ thematisch strukturiert. Die Hinweise konnten dann mittels der Pins direkt an der betreffenden Stelle auf der vorbereiteten Karte des Untersuchungsgebiets eingesteckt werden.
Zeitgleich mit der öffentlichen Auftaktveranstaltung wurde auch eine Internetseite zur digitalen Beteiligung freigeschaltet. Analog zur Beteiligung im Rahmen der Auftaktveranstaltung können so weitere Ideen bequem von unterwegs oder zu Hause in den digitalen Stadtplan eingetragen werden. Die Website war bis zum 31.07.2019 aktiviert.


März und April 2019

Akteursgespräche

Im Rahmen des Beteiligungsprozesses zur Aufstellung des Integrierten Handlungskonzeptes „Bergkamen mittendrin“ wurden im März und April 2019 insgesamt 12 Einzel- und Gruppengespräche mit 32 stadtteilrelevanten Akteuren vor Ort geführt. Dazu zählen beispielsweise im Stadtteil agierende Immobilieneigentümer und -unternehmen, Gewerbetreibende, Jugendeinrichtungen, Schulen, Sportvereine, Kirchengemeinden, Senioreneinrichtungen sowie verschiedene städtische Fachbereiche (Stadtplanung, Stadtmarketing, Tourismus, Wirtschaftsförderung, Kultur). Ziel der Akteursgespräche war es, die bisherige Entwicklung der Bergkamener Stadtmitte zu reflektieren, die aktuelle Situation aus deren Expertensicht zu erfassen sowie Entwicklungspotentiale zu ermitteln.


Dezember 2018

Beauftragung der Planungsgruppe Stadtbüro mit der Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes "Bergkamen mittendrin"


Oktober 2018

Politischer Auftrag zur Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes "Bergkamen mittendrin".

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