In der ersten Woche nach Inkrafttreten der neuen Richtlinien zur Förderung von Gründächern, zur Anschaffung von Stecker-PV-Anlagen und zur Entsiegelung hat die Stadt Bergkamen bereits fünf Anträge erhalten und bewilligt. Bekanntlich hatte der Rat aufgrund der enormen Kostensteigerungen im Bauwesen die Höchstfördersummen für 2023 erhöht. Mit diesen fünf Maßnahmen werden rund 11.600 € für den Klimaschutz investiert. Der Zuschuss der Stadt beträgt 4.550 €. Bewilligt wurden drei Dachbegrünungen in Oberaden, Rünthe und Overberge sowie die Anschaffung von zwei Stecker-Photovoltaik-Anlagen in Rünthe.
Um eine sichere und zuverlässige Versorgung zu gewährleisten, investieren die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen regelmäßig in die Instandhaltung ihrer Netze. So erneuern sie ab Montag, 27. Februar, auf einer Länge von insgesamt etwa 300 Metern die Strom- und Wasserleitungen in der Hermann-Stehr-Straße. Die Arbeiten werden sich von der Hausnummer 2 (Einmündung in die Jahnstraße) bis zur Hausnummer 28 erstrecken.
Im Rahmen der gemeinsamen Ausrichtung der Klimazukunft im Versorgungsgebiet der Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) haben die Bürgermeister der beteiligten Kommunen Bergkamen, Kamen und Bönen - Bernd Schäfer, Elke Kappen und Stephan Rotering - mit GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl eine gemeinsame, noch stärkere strategische Ausrichtung für die Planung der Klimazukunft im Versorgungsgebiet vereinbart.
Über Wärmebrücken geht Hausbesitzern viel Energie und damit bares Geld verloren. Solche energetischen Schwachstellen lassen sich mit Thermografie identifizieren - also mit Infrarotbildern, die durch Farbkontraste warme und kalte Oberflächen der Gebäudehülle anzeigen. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt der Diplom-Physiker und langjährige Energieberater der Verbraucherzentrale, Dr. Johannes Spruth, während eines Thermografie-Spaziergangs am Mittwoch, 1. März, um 18.30 Uhr in Rünthe, zu dem die Bergkamener Klimaschutzmanagerin Kristina van Riswyck einlädt.
Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat sich vorgenommen 100 Streuobstwiesen anzulegen und dafür die Aktion „Klimabäume – unsere Streuobstwiese“ gestartet. Noch bis zum 28. Februar können sich auch in Bergkamen öffentliche und gemeinnützige Institutionen im Kinder- und Jugendbereich – also beispielsweise Vereine, Stiftungen, Kinderheime, Schulen und Kindergärten – unter www.klimabaeume.ruhr für ein Streuobstwiesen-Pflanzset bewerben.
Selbst Strom erzeugen, die Umwelt schonen und gleichzeitig Geld sparen - Photovoltaik-Anlagen haben viele Vorzüge. Sie werfen jedoch auch Fragen auf. Wie hoch sind der Investitionsbedarf und der Planungsaufwand? Ist es lohnendner, den Strom selbst zu verbrauchen oder ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen? Und welche Gesetze sind bei der Einspeisung zu beachten? Über diese und weitere Fragen informiert ein kostenloses Online-Seminar, das am Montag, 27. Februar, von 18:00-19:30 Uhr stattfindet.
Bürgermeister Bernd Schäfer hat mit großer Bestürzung auf die Berichterstattung und Bilder aus dem Katastrophengebiet an der türkisch-syrischen Grenze reagiert. Er übermittelte seinem türkischen Amtskollegen Sadik Altunok seine Anteilnahme für die Menschen, die den Folgen des verheerenden Erdbebens ausgesetzt sind, die Angehörige verloren haben oder um sie bangen.
Am Freitag, 3. Februar, beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Verlegung der Bushaltestelle aus dem Kurvenbereich an der Einmündung Präsidentenstraße/Ebertstraße. Die beiden neuen barrierefreien Bushaltepunkte werden etwa 35 m westlich des vorhandenen Fußgängerüberwegs neu hergestellt und erhalten zur besseren Orientierung für Menschen mit Sehbehinderung sogenannte taktile Leitelemente. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen stellt die Stadt Bergkamen zudem zwei neue Wartehallen auf.
Nachdem der EntsorgungsBetrieb Bergkamen (EBB) 2020 den Voll-Service bei der Sperrmüllabholung pandemiebedingt aussetzen musste, bietet er diese Leistung jetzt wieder an. Ab sofort holen die Mitarbeiter des EBB die zur Sperrmüllabfuhr vorgesehenen Teile also wieder direkt aus der Wohnung oder dem Keller.
Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen: Die Klimakrise stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger können mithelfen, ihre Kommune klimafreundlicher zu gestalten indem sie die Zerstörung der Natur stoppen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Umwelt in Einklang miteinander leben. Wie das geht, lernen sie im Kurs „klimafit – Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“, den die VHS Bergkamen ab 15. März an sechs Abenden jeweils von 18 bis 21 Uhr im Treffpunkt, Lessingstraße 2, anbietet.
Ein filmischer Überblick über die Stadt Bergkamen - anschauen lohnt sich!
Interaktive Stadtkarten
Interaktiver Kartendienst mit umfangreichen Informationen über die Stadt Bergkamen.
Ankommen in Bergkamen - Flüchtlingsarbeit
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