Werner Habig: "o.T."

Bergkamen-Mitte, Hubert-Biernat-Straße, vor dem städtischen Gymnasium

Die in Gedanken ursprünglich zu Grunde liegende Figur ist eine Kugel, die durch Aufschneiden in sieben Teile zu einer neuen, kinetischen Kunstform wurde. Die Ideen zu diesem Werk erarbeitete Habig zusammen mit Bergkamener Schülern während seiner kunstpädagogischen Arbeit am Bergkamener Gymnasium. Das Kunstwerk wurde zum Signum für die Schule.
Werner Habig wurde 1924 in Wattenscheid geboren. In russischer Gefangenschaft erhielt er Unterricht von einem Kunstmaler. In den 1950er Jahren studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf als Schüler von Zoltan Székessy mit dem Schwerpunkt Bildhauerei. Anschließend war er bis 1970 als Kunsterzieher - neben reger freier Tätigkeit - an der Märkischen Schule (Jungengymnasium in Wattenscheid) tätig. 1964 erhielt Habig den St.-Gertrudis-Preis. Von 1970 bis 1987 lebte Habig in Hamm-Sandbochum und arbeitete als Kunstpädagoge am städtischen Gymnasium in Bergkamen. Er starb im Jahr 1990.
Dem als Bildhauer, Mosaikkünstler und Zeichner tätigen Habig haben zwei seiner Werke einen größeren Bekanntheitsgrad eingebracht: der „Christus von Kevelaer“ und die „Franco-Büste“.

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